Presse und andere Medien aus der Region Eisrevue 2012 01.02.2012 Eisrevue „Der Hirsch mit dem goldenen Geweih“ „Es war einmal …“ so begann zum dritten Mal in Folge die wunderschöne Inszenierung des Märchens auf dem Eis in der Eissporthalle Mitterteich. Dieses Jahr präsentierte der Dresdner Eislauf-Club das Märchen „Der Hirsch mit dem goldenen Geweih“. Es waren zwei Vorstellungen am Vormittag für Schulen und Kindergärten und eine Aufführung am Nachmittag für die Öffentlichkeit. Die 65 Akteure begeisterten rund 2.000 Zuschauer Nach den Erfolgen der vergangenen Jahre ist auch für 2013 wieder ein Märchen auf dem Eis geplant. Dann wird der Dresdner Eislauf-Club mit dem Märchen „Das blaue Licht“ in der Eissporthalle Mitterteich gastieren. Bericht auf OTV ansehen
Vorstehender Beitrag und das Foto (© Gelis Fotostudio) wurden von www.mitterteich.de übernommen. Umfangreiches Bildmaterial ist dort ebenfalls einsehbar.
Sächsiche Zeitung / sz-online
Lokalausgabe Dresden, Dresdner Sport, Seite 14, am Dienstag, dem 24.01.2012 Profilsuche auf leisen Kufen von Alexander Hiller Dresden erlebt die erste richtige deutsche Meisterschaft im Synchron-Eiskunstlauf. Die Sportart kämpft hierzulande um eigenständiges Renommee und Wiedererkennungswert.
Still und beinahe heimlich hat sich Dresden in der deutschen Eiskunstlauf-Geschichte verewigt. Als Gastgeber der ersten eigenständigen deutschen Meisterschaft im Synchron-Eiskunstlauf. Die Sportart wird unter dem Dach der Deutschen Eislauf-Union (DEU) in der Sparte Eiskunstlauf verwaltet. Und mit den Einzelläufern, Paaren und Eistänzern kämpften sie bislang bei ein und derselben Veranstaltung um ihre Titel. Bis zum Vorjahr. Da bettete das Team Berlin die Synchron-Meisterschaft in seinen ausverkauften, weil international großartig besetzten Berlin-Cup ein.


(Bild links / Mitte) Kuschlige und süße Glücksbringer: Vor dem Gang aufs Eis zelebriert jede Manschaft ihren eigenen Schlachtruf - auch das soll Glück bringen.
(Bild rechts) Eindrucksvolle Formation: Die Saxony Ice Pearls aus Dresden verteidigten in der Energieverbund-Arena ihren Titel in der Kategorie Nachwuchs B. Der gastgebende Dresdner Eislauf-Club erkämpfte insgesamt vier Medaillen. Fotos: Robert Michael (sz) Mädels finanzieren sich selbst
In Dresden waren die mit bis zu 16 Athleten besetzten Teams erstmals unter sich – insgesamt knapp 320 Athleten„Wir würden schon gern mit den Eiskunstläufern unsere Meisterschaften bestreiten, weil wir einfach dazugehören. Allerdings war auch die Veranstaltung in Dresden ein Erfolg“, sagte Peter Fröhlich, Manager vom besten deutschen Synchron-Team, dem Team Berlin. Die Premiere von Dresden bedeutete für die Mannschaftssportart eine Chance, sich ein eigenständiges Profil zu erarbeiten, nicht als lästiges Anhängsel der Eiskunstläufer zu gelten. Denn der Teamsport ist ein bisschen mehr als das – eine Mixtur aus Eiskunstlauf und dem Fernsehballett. Da entstehen teilweise grandiose Massensequenzen auf der Eisfläche. Vor allem in Nordamerika, Skandinavien und Russland ziehen die Formationen bereits mehr Anhänger in die Hallen als reine Eiskunstlaufevents. Davon ist man in Deutschland noch weit entfernt. „Jedes unserer Mädels bringt pro Saison etwa 3000 Euro selbst auf“, berichtet der Berliner Peter Fröhlich. Das Geld geht zum größten Teil drauf für die Finanzierung von Trainingslager, Wettbewerbsreisen oder neue Kleider. Da die Formationen nicht im Olympischen Programm vertreten sind, fließen freilich auch keine Fördermittel. „Die Russen haben für Sotschi beantragt, den Synchron-Eiskunstlauf als Vorführwettbewerb 2014 mit ins Programm aufzunehmen. Das würde in vielen Ländern Türen öffnen, bei uns sicher auch“, sagt die Dresdner Trainerin Romy Schöne.
Die Pläne der Formationen, auch in der deutschen Sportlandschaft mehr Gehör zu finden, könnten aber durch den ureigensten Geist der Eislaufform durchkreuzt werden. Es ist kein Platz für grandiose Einzelkönner. In Deutschland werden viele populäre Teamsportarten – Fußball ausgenommen – über Einzelhelden verkauft und wahrgenommen. Der Basketball über Dirk Nowitzki, Handball dereinst über Stefan Kretzschmar. Beim Synchron-Eiskunstlauf sind die von der Masse erzeugten Bilder der Star. Das lässt sich nur schwer an den Konsumenten bringen. „Das sehe ich etwas anders“, betont Romy Schöne. „In Skandinavien funktioniert der Sport auch über die Mannschaften, da ist man Fan der Teams“, unterstreicht sie.
Gepfefferte Eintrittspreise
Die DEU steuert dieser Erkenntnis nicht entgegen. Im Gegenteil. Die Eintrittspreise für die Meisterschaft in Dresden waren mit 8 Euro (Wochenendkarte 15 Euro) für eine Randsportart mehr als gepfeffert – vom Verband so festgelegt. „Das ist happig“, meint Fröhlich. Zuschauer gab es trotzdem, knapp 600 insgesamt. Fast ausschließlich Verwandte und Bekannte.
Für interessierte Laien außerhalb dieses Kreises schuf die DEU noch eine Hürde: Inflationär eingeteilte Alterskategorien. Gleich in sieben Klassen wurden Titel vergeben. Wo liegt da der Unterschied zwischen Nachwuchs A und Nachwuchs B? „Das ist zu viel. Daraus sollte man lernen. Wenn ein Team allein in einer Altersstufe antritt, macht das wenig Sinn“, betont Peter Fröhlich. Das hatte allerdings für die Gastgeber den angenehmen Nebeneffekt, sich über zwei deutsche Meistertitel freuen zu dürfen: bei den Neulingen und in der Kategorie Nachwuchs B. Die Leistungen und den Enthusiasmus der Dresdner schmälert die Konkurrenzarmut freilich nicht. „Aber man sollte über Änderungen nachdenken. Zum Beispiel, Flyer mit Regularien auszulegen“, regt Fröhlich an. Dann geht es bei den nächsten Titelkämpfen vielleicht weniger still zu.
Meister von Dresden Erwachsene: 1. Ice Fighters Leipzig Synchro 2. Just for Fun (Dresden) Mixed Age: 1. Butterfly Ice (Neuss) Neulinge: 1. Die Kleinen Eisteufel (Dresden) Nachwuchsklasse B: 1. Saxony Ice Pearls Novice (Dresden) Nachwuchsklasse A: 1. Team Berlin Novice Juniorenklasse: 1. Team Berlin Juniors 2. Saxony Ice Pearls Juniors (Dresden) Meisterklasse: 1. Team Berlin I
Dresdner Neueste Nachrichten / DNN-Online am Sonntag, dem 22.01.2011 Eiskunstlauf
Meisterschaften im Synchroneiskunstlauf in Dresden – wirbelnde Mädchen auf dem Eis von Franziska Schmieder

Dresden. Laute Schlachtrufe in schrillen Tonlagen statt Anfeuerungsrufe für die Eislöwen - die Geräuschkulisse in der EnergieVerbund Arena Dresden unterschied sich am Samstag und Sonntag deutlich von der üblichen Eishockey-Kulisse. Am Wochenende trugen die deutschen Synchroneiskunstläufer in Dresden ihre nationalen Meisterschaften aus.
Unterstützt von hunderten Fans, Verwandten und beäugt von der Konkurrenz traten die Sportler am Sonntag mit ihrer jeweiligen Kür aufs Eis. Neulinge und die Nachwuchsklassen basic und advanced novice zeigten ihr einziges Programm. Die Junioren- und die Meisterklassen hatten am Samstag bereits ein Kurzprogramm präsentiert und kämpften nun um den Titel. Sieger in der Meisterklasse wurde schließlich Team Berlin I - das einzige Team übrigens, dass am Sonntag mit einem Mann auflief. Insgesamt waren bei den Titelkämpfen am Wochenende drei Männer in dieser von Frauen dominierten Sportart zu sehen. (alle Fotos zu diesem Artikel: Franziska Schmieder)
Die Saxony Ice Pearls aus Dresden traten in der Nachwuchsklasse basic novice an und wurden Zweite (Bild links). Die United Angels aus Badenwürttemberg am Beginn ihrer Kür (Bild rechts). 
Dem Herz für die Zuschauer folgte  lauter Jubel von den Rängen (Bild links). Platz Eins in der Nachwuchsklasse B   ging an die Skating Graces aus Chemnitz (Bild links). Auch Hebefiguren werden gezeigt, jedoch weitaus seltener als bei anderen Eiskunstlaufdisziplinen (Bild rechts). 
Bei den advanced Novice steigt der  Schwierigkeitsgrad. Die Mädels vom Team Grimma kurz vor dem Start. Sie wurden Zweite (Bild links). Team Berlin I, der Sieger in der Meisterklasse (Bild rechts). 
Sieger in der Nachwuchsklasse A:  Das Team Berlin (Bild links). 
Trotz der Anstrengung muss immer  gelächelt werden (Bild links). Die Skating Graces der Juniorklasse beginnen ihre Kür. Sie werden am Ende Platz drei belegen (Bild rechts). 
Die Juniorenmannschaften hatten bereits  am Samstag ein Kurzprogramm vorgeführt (Bild links). Die Kür am Sonntag brachte dann die Entscheidung. Trotz Anstrengung muss die Körperspannung bis zum Schluss gehalten werden (Bild rechts). 

Team Berlin wird erster bei den Junioren (Bild links). Bewertet werden vor allem Synchronität und Präzision, aber auchTempo, technische Schwierigkeit der Programme und die Interpretation der Musik (Bild rechts) .
Extra aus Bayern angereist sind die Starlets. Sie werden in der Juniorenklasse Vierte. Die Lokalmatadoren der Saxony Ice Pearls vom Dresdner Eislauf-Club belegten in der Juniorenklasse den zweiten Rang hinter den Berlin Juniors. Die jüngeren „Eisperlen" sicherten sich den ersten Platz in der Nachwuchsklasse basic Novice. Die mit Abstand jüngsten Teilnehmer der Meisterschaft, "Die Kleinen Eisteufel" aus Dresden, sicherten sich bei den Neulingen den ersten Platz und dürfen sich nun auch mit dem Titel schmücken. In der Kategorie "Just for Fun", die bereits am Samstag ausgetragen wurde, belegten die erwachsenen "Eisperlen" Platz drei. Sächsiche Zeitung Lokalausgabe Dresden, Dresdner Sport, Seite 13, am Dienstag, dem 27.12.2011 EISKUNSTLAUF Das Eismärchen lockt 24000 Fans an Das Eismärchen „Der Hirsch mit dem goldenen Geweih“ kam beim Dresdner Publikum an – 24000 Zuschauer kamen zu acht Vorstellungen. Jetzt geht das Ensemble sogar auf Mini-Tournee. Foto: Wolfgang Wittchen
Das traditionelle Dresdner Eismärchen erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Knapp 24000 Besucher zählten die Macher des Dresdner Eislauf-Clubs (DEC) für die acht Vorstellungen des Märchens „Der Hirsch mit dem goldenen Geweih“ in Dresden. Dazu kamen noch einmal 2000 Zuschauer beim einmaligen Gastspiel in Chemnitz.
Jetzt geht das Märchen, an dem knapp 100 Eiskunstläufer mitwirken sowie 60 Helfer im Hintergrund wirbelten, sogar auf eine kleine Tournee. Am 13. Januar gastiert das Dresdner Märchen in Mitterteich (Nordbayern), am 8. Februar dann im thüringischen Waltershausen. (ms)
Sächsiche Zeitung Lokalausgabe Dresden, Dresdner Sport, Seite 12, am Freitag, dem 23.12.2011 EISKUNSTLAUF Eis-Talente holen eine MedailleTina Helleken kommt bei der deutschen Meisterschaft als Zweite aufs Podest.
Die Dresdner Eiskunstlauf-Talente präsentierten sich bei der deutschen Nachwuchsmeisterschaft in Oberstdorf in relativ übersichtlicher Breite. Nur neun Nachwuchssportler des Dresdner Eislauf-Clubs (DEC/7) sowie des Dresdner Eislaufverein (2/DESV) Elbflorenz gingen in den verschiedenen Leistungsklassen ins Rennen.
Auch die Erfolge hielten sich in bescheidenem Rahmen. Tina Helleken (DESV Elbflorenz) errang in der Nachwuchsklasse U13 den zweiten Platz und schaffte es damit als einzige Starterin aus Dresden auf das Podest. In dieser Kategorie standen mit Lea Johanna Dastich (5.), Isabel Jakob (16.) und Elisa Funke (19./alle DEC) auch die meisten Teilnehmer aus der sächsischen Landeshauptstadt. „Tina hat in Oberstdorf auch zum zweiten Mal die Normpunktzahl für ihren weiteren Bundeskaderstatus erreicht. Das war natürlich ein starkes Ding“, sagte DESV-Trainer Nils Koepp. Die 13-Jährige zeigte eine nahezu fehlerfreie Kür mit dreifachem Salchow und Doppel-Axel. Die zweite Elbflorenz-Starterin Henriette Gräßler belegte bei den Juniorinnen als beste Sächsin den zwölften Rang. Gräßler hatte Anfang Dezember beim Santa-Claus-Cup in der ungarischen Hauptstadt Budapest gewonnen. Hinter ihr reihten sich in Oberstdorf Lutricia Bock (14.), Anne Zetzsche (16.) und Laura Fritzsche (30./alle DEC) ein. Als einziger männlicher Starter aus Dresden ging Kurt Grohmann im Nachwuchs der U13 an den Start. Er präsentierte sich als Sechster in durchaus ansprechender Manier. (ald)
Di., 6. Dez. 2011 Weihnachtsmärchen auf dem Eis Veröffentlicht durchs Hotel Dresden auf www.hotel-dresden.de/blog/ Ein zauberhaftes, farbenfrohes und sportliches Märchen erwartet die Besucher der EnergieVerbundArena im diesjährigen Advent. Nach dem russischen Märchen „Hirsch mit dem goldenen Geweih“ haben die jungen Talente des Dresdner Eissport Clubs ein kurzweiliges und weihnachtliches Eismärchen einstudiert, was in den nächsten drei Wochen zur Aufführung kommt. Schon bei den aufwendigen Vorbereitungen der Choreographie und den Proben hatten die Eleven riesigen Spass und wollen den Gästen, Freunden und Familien einen unvergessliches Erlebnis bereiten. Die verantwortliche Initiatorin, Manuela Pintarelli, arbeitet schon seit dem Sommer an dem Programm, die neben den kleinen Kufenflitzern, auch Techniker, Erzähler, Musiker und die Auswahl der Kostüme, sind notwendig, um alles perfekt für den großen Auftritt in der Vorweihnachtszeit, zu präsentieren.
Schon seit längerem unterstützt das Beleuchterteam der Semperoper Dresden die Shows, so dass der Nachwuchs bei Ihrem Eismärchen ins rechte Licht gerückt werden kann. Und dann, wenn die Scheinwerfer auf die Kufenflitzer gerichtet sind, erfüllt sich ein kleiner Traum für den Nachwuchs des Dresdner Eissport Club, denn jetzt können sie beweisen, was sie in den vielen Trainingsstunden erlernt und geübt haben. Mit großem Ehrgeiz und besonderem Stolz auf das Geschaffene werden die sieben- bis siebzehnjährigen Eissportler das zauberhafte Eismärchen zu einem ganz besonderen Erlebnis, gerade für die Angehörigen der Nachwuchstalente, bringen.
Schnell noch Tickets besorgen, denn seit einigen Jahren ist die Nachfrage für die zauberhaften Shows stetig gewachsen. www.eismaerchen.de Quelle: http://www.hotel-dresden.de/blog/
Sächsiche Zeitung Lokalausgabe Dresden, Dresdner Sport, Seite 20, am Freitag, dem 02.12.2011
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